By Florian Heller (auth.)

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Read Online or Download Beiträge zur Geologie und Paläontologie des Tertiärs und des Diluviums in der Umgebung von Heidelberg: Ursus (Plionarctos) stehlini Kretzoi, der kleine Bär aus den altdiluvialen Sanden von Mauer-Bammental und Mainz-Wiesbaden PDF

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Untersuchungen zur Verbesserung der Hitzebeständigkeit von Polyamidfasern

Die Aufgabe der vorliegenden Arbeit bestand d' tin, Stoffe zu finden, die den Polyamidfasern einen Hitzeschutz verleihen, Es konnte zunachst gezeigt werden, dass durch Umsetzung der Aminogruppen mit aromatischen Verbindungen eine Stabilisierung der Fasern erreicht werden kann. Im weiteren Verlauf der Unter suchungen wurde festgestellt, dass lediglich der physikalische Einbau dieser Stoffe in die Fasern bereits zur Stabilisierung ausreicht.

Inkontinenz- und Deszensuschirurgie der Frau

Harninkontinenz und Deszensus erfolgreich therapieren! Harninkontinenz ist ein sehr häufiges Symptom. Die betroffenen Patienten sind körperlich und psychisch stark belastet. Insbesondere bei Frauen stellt die Stressharninkontinenz ein weit verbreitetes Phänomen dar. Zwischen 25 - 50% aller Frauen leiden unter dieser Symptomatik!

Pathologisch-Morphologische Diagnostik: Angewandte pathologische Anatomie für die Praxis

Kenntnisse der Morphologie sind Voraussetzung jedes ärztlichen Handelns. Der Arzt muß zuerst wissen, wie die krankhaften Veränderungen aussehen, erst dann kann er diese diagnostizieren: Als Chirurg mit freiem Auge, wenn das betroffene Organ operativ freigelegt ist; als Endoskopiker, wenn die kranke Stelle optisch erreicht wurde; als Beurteiler bildgebender Verfahren, wenn es Röntgen, Ultraschall, CT und dergleichen zu deuten gilt; als konservativer Diagnostiker, wenn durch Tasten, Klopfen und Hören klinische Symptome mit Organerkrankungen zu verknüpfen sind; schließlich als Pathologe, wenn er bei der letzten ärztlichen Untersuchung der Autopsie, die krankhaften Veränderungen auffinden und deuten muß.

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Von den anderen Arten kommen fur unsere Zwecke nur jene in Betracht, die im Zahnbau des Ml gewisse Ahnliekeit mit den fossilen deutschen Kleinbaren aufweisen. Dies sind folgende Arten: Urstts arvernensis CROIZET et JOBERT, Ursus angustidens ZDANZKI und Ursu,s bock hi SCHLOSSER. Nachdem die kleinen Ursiden aus dem Altquartar Deutschlands bisher allgemein mit Ursus arvernensis identifiziert wurden, miissen wir uns in erster Linie mit dieser Art beschaftigen und die Hauptunterschiede noch einmal besonders hervorheben.

Sie haben ungeHihr die gleiche Kieferhohe und auch die gleiche Lage des hinteren Foramen mentale, wahrend das vordere sich mehr unter P a befindet. Am Hildesheimer Exemplar, das mir nm als GipsabguB vorlag, wagte ich es nicht, die MaBe der Alveolen und ihrer Entfernung untereinander abzunehmen. > und Pi: 3,0 mm. Die Zahne selbst weich en kaum untereinander ab, auch nicht gegenuber dem zuletzt gefundenen Rest von Bammental, worauf schon wiederholt aufmerksam gemacht wurde. Kleinere Ahweichungen, <;lie man bei ganz kritischer Betrachtung vielleicht bei P4 und MI beobachten konnte, haben kaum eine groBere Bedeutung.

Auch ist es spitzer geformt, starker aus der eigentlichen Zahnwand hervortretend und mehr gegen die Kauflache zu geriickt als das Protoconid. Wie dieses sendet es gegen die Mitte der Kauflache zu einen kurzen Grat, an welchem der vordere Zahnteil stark abfaUt. Hinter dem Metaconid erhebt sich, wieder besser in die Zahnwand eingegliedert, ein kraftiger, langgezogener Sekundarhocker. Die vordere Schneide des Protoconids steigt langsam zum Gipfel an, der sich nicht viel iiber den allgemeinen Zahnrand erhebt.

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